Überschuss erkennen
Die PV-Anlage liefert mehr Energie, als im Haus gerade verbraucht wird.
Ein Stromspeicher nimmt überschüssige Energie Ihrer Photovoltaikanlage auf und stellt sie bereit, wenn die Sonne weniger liefert – typischerweise am Abend und in der Nacht.
Ein Speicher sollte zu PV-Leistung und Verbrauch passen. Größer ist nicht automatisch wirtschaftlicher.

Das Batteriemanagement überwacht Ladezustand und Betrieb. Wechselrichter und Energiemanagement entscheiden, wann Solarstrom gespeichert oder im Haus genutzt wird.
Die PV-Anlage liefert mehr Energie, als im Haus gerade verbraucht wird.
Freie Energie wird kontrolliert gespeichert und der Ladezustand überwacht.
Später versorgt der Speicher Verbraucher, bevor Strom aus dem Netz bezogen wird.
Der Speicher kann den Eigenverbrauch steigern und Verbrauchsspitzen glätten. Eine Ersatzstromfunktion ist jedoch nur vorhanden, wenn System und Installation ausdrücklich dafür ausgelegt sind.
Mittags erzeugte Energie wird am Abend nutzbar.
Der Speicher deckt einen Teil des Verbrauchs außerhalb der Sonnenstunden.
Apps oder Portale zeigen Erzeugung, Ladezustand und Verbrauch.
Je nach System lassen sich Wallbox oder Wärmepumpe intelligent priorisieren.
Der konkrete Aufstellort richtet sich nach Herstellerangaben, Temperaturbereich, Brandschutz, Belüftung und baulichen Gegebenheiten.
Vor Montage werden vier Punkte verbindlich geklärt.
Eine sinnvolle Größe orientiert sich an PV-Erzeugung, Abend- und Nachtverbrauch sowie geplanten Verbrauchern. Reserven sollten begründet sein, nicht pauschal gewählt werden.
Prüfen Sie PV-Potenzial und Speicherwunsch in wenigen Minuten.